Aussteller:
F
J
L
O
Q
U
X
Z

Suche:


Logo
HubSpot Ireland Ltd.
Halle/Stand: 071 B063
Firmenprofil

Pressekontakt:

Rebecca Roche

One Dockland Central

IRL Dublin 1

Irland

Tel: +35315168500

rjroche@hubspot.com

http://www.hubspot.de


Presseinformationen des Ausstellers:

Neue Studie: HubSpot präsentiert "The Future of Content Marketing" auf der dmexco
[13.09.17, 09h | 5838 Zeichen | Bildmat. ]

HubSpot übernimmt KI-Start-up Kemvi
[09.08.17, 09h | 3035 Zeichen | Bildmat. ]


13.09.17, 09 Uhr

Neue Studie: HubSpot präsentiert "The Future of Content Marketing" auf der dmexco

Smartphone-Nutzung erstmals vor PC / Großes Potenzial für Messenger-Apps im Kundenservice / Kunden wünschen sich Videos

Köln, 13. September 2017 - Auf der dmexco, der größten Messe für digitales Marketing in Europa, präsentiert HubSpot die Studie "The Future of Content Marketing". Sie gibt einen Einblick in die Vorlieben von Verbrauchern online und offenbart, welche Marketing-Maßnahmen bei welcher Zielgruppe ankommen.


Mobile first: Das Smartphone löst den Computer ab

Der Mobile-first-Index von Google hat nun endgültig seine Daseinsberechtigung: Das Smartphone ist zur ersten Wahl der Verbraucher geworden, um im Internet zu surfen. Fast die Hälfte aller Befragten gibt an, vorwiegend mit dem Smartphone online zu gehen (48%), im Vorjahr war es nur ein Drittel. Erst dahinter folgen Desktop-Computer beziehungsweise Laptops (43%; 2016: 56%) und Tablets (9%; 2016: 11%).

"Zu wissen, mit welchem Endgerät Verbraucher online unterwegs sind, ist für Marketer von besonderer Bedeutung. Denn es geht nicht nur darum, die eigene Website mit responsive Design mobiltauglich zu gestalten. Das Endgerät der potenziellen Kunden hat auch weitreichende Auswirkungen auf die Content-Formate, die man den Kunden anbietet. Videos sollten nicht zu lang sein, damit sie auch unterwegs leicht abgespielt werden können, Texte brauchen eine klare und übersichtliche Strukturierung, sodass man auch am Smartphone schnell Inhalte erfassen kann."
Inken Kuhlmann, Senior Manager Growing Markets, HubSpot


Website bleibt wichtigstes Aushängeschild - Facebook das bedeutendste Netzwerk

Wenn Verbraucher mehr über ein Unternehmen oder eine Marke erfahren wollen, ist die Website für zwei Drittel der Befragten die erste Anlaufstelle. Für 41% der Umfrageteilnehmer sind ebenfalls Videos des Unternehmens, das Facebook-Profil (37%) und Newsletter (32%) beliebte Informationsquellen. Gleichzeitig erwarten 54% der Verbraucher von Marken Video-Content und 46% Newsletter, erst an dritter und vierter Position folgen Social-Media-Fotos (41%) und -Videos (34%).

Facebook ist mit Abstand das bedeutendste soziale Netzwerk und vielseitig für Marketing-Zwecke einsetzbar. Zum einen geben 89% der Befragten an, einen Facebook-Account zu besitzen (Instagram: 44%, Twitter: 42%), zum anderen ist für 71% der Umfrageteilnehmer Facebook das am meisten genutzte Netzwerk, auf Rang zwei folgt Instagram mit gerade einmal 9%. Ein weiterer elementarer Aspekt für Marketer ist die Tatsache, dass Facebook sich im Gegensatz zu allen anderen Netzwerken nicht nur für verschiedene Inhalte wie Textbeiträge, Bilder und Videos eignet, sondern diese auch von den Verbrauchern in dieser bunten Mischung gewünscht sind. Bei Twitter und LinkedIn hingegen sind Text-Inhalte gefragt, bei Instagram und Snapchat erwarten die Befragten Bilder.

Bei der Content-Erstellung sollten Marketer auch berücksichtigen, wie Verbraucher die Inhalte aufnehmen. Die Befragten verfolgen vor allem Videos, Nachrichtenbeiträge und Multimedia-Artikel aufmerksam. Blog-Artikel, längere Textbeiträge und Podcasts überfliegen sie stattdessen eher.

"Marketer sollten darauf achten, die Inhalte auf die Vorlieben und Gewohnheiten der potenziellen Kunden zuzuschneiden. Bei längeren Texten heißt das zum Beispiel, dass man das Überfliegen des Beitrags unterstützt und mit klaren Überschriften strukturiert, damit Leser direkt da einsteigen können, wo sie möchten."
Inken Kuhlmann, Senior Manager Growing Markets, HubSpot


Messenger-Apps besonders relevant für den Kundenservice

Von den Umfrageteilnehmern würden 72% Messenger-Apps für die Kontaktaufnahme mit Unternehmen nutzen, wenn sie eine schnelle Rückmeldung benötigten, 70% würden sie bei Support-Anfragen einsetzen. Dennoch zeigen sich signifikante Unterschiede mit Hinblick auf das Alter der Umfrageteilnehmer: Die Jüngeren stehen der Verwendung von Messengern für die Kommunikation mit Unternehmen aufgeschlossener gegenüber als die Älteren. Fast die Hälfte der Konsumenten ab 55 Jahren gibt zudem an, überhaupt keine Messenger-Apps zu nutzen. Außerdem gibt es auch deutliche länderspezifische Unterschiede: WhatsApp ist vor allem in Deutschland und Lateinamerika gängig, in den USA dominiert hingegen der Facebook Messenger. Vor allem in Lateinamerika ist die Bereitschaft, über Messenger-Apps mit Unternehmen in Kontakt zu treten, sehr hoch.

"Ob Messenger-Apps für den Kundenkontakt vielversprechend sind, hängt in erste Linie von den potenziellen Kunden eines Unternehmens ab. Gerade bei jüngeren Konsumenten kommen Messenger gut an. In diesem Fall eröffnen sie viele interessante Perspektiven: Chatbots ermöglichen eine Rund-um-die-Uhr-Betreuung der Kunden, denn sie können auch außerhalb der üblichen Geschäftszeiten auf häufig gestellte Fragen sofort Antwort geben und den Kundenservice erweitern." Inken Kuhlmann, Senior Manager Growing Markets, HubSpot

Für die 2017er Ausgabe wurden 3.010 Verbraucher zu je einem Drittel aus Deutschland, den USA und Lateinamerika (Kolumbien und Mexiko) zu ihren Online-Gewohnheiten befragt. Es gab ein ausgewogenes Verhältnis, was die Geschlechter und die Verteilung auf die Altersgruppen von 18 bis Ü55 Jahren betraf.

Die vollständige Studie ist über diesen Link einsehbar:
https://offers.hubspot.de/2017-future-of-content-report

Vereinbaren Sie ein Gespräch zu den Studienresultaten mit den Marketing-Experten von HubSpot am dmexco-Stand in Halle 7 / B063.


Pressekontakt

PSM&W Kommunikation
Aline Stang
Clemensstraße 10
60487 Frankfurt am Main
Deutschland
Telefon: +49 69 970705-12
E-Mail: mailto:hubspot@psmw.de

Downloads zu dieser Pressemitteilung:
Formate-Social-Media.jpg
Formate-Social-Media.jpg
Format: jpg
Größe: 499 KByte
Quelle:
Bild-Download

Hauptgeraet-fuers-Surfen.jpg
Hauptgeraet-fuers-Surfen.jpg
Format: jpg
Größe: 267 KByte
Quelle:
Bild-Download

Informationsquelle-zu-Unternehmen.jpg
Informationsquelle-zu-Unternehmen.jpg
Format: jpg
Größe: 393 KByte
Quelle:
Bild-Download

Messenger-Bereitschaft.jpg
Messenger-Bereitschaft.jpg
Format: jpg
Größe: 539 KByte
Quelle:
Bild-Download

Über HubSpot

HubSpot ist die weltweit führende All-in-one-Plattform für Inbound-Marketing und Inbound-Sales. Seit 2006 revolutioniert HubSpot mit dem Inbound-Prinzip die Welt der Kundenansprache. Inzwischen nutzen über 34.000 Kunden aus mehr als 90 Ländern HubSpots Software, Service und Support, um die Art und Weise, wie sie mit ihren Kunden interagieren, zu optimieren. Die Inbound-Plattform bietet mit HubSpot Marketing alle Funktionen für kundenorientiertes Marketing, unter anderem Social-Media-Publishing und -Monitoring, Blogging, SEO, E-Mail-Marketing, Marketing Automation, Reporting und Analytics. Mit HubSpot CRM können Kontaktdaten zentral verwaltet und die Sales-Pipeline organisiert werden. HubSpot Sales hilft Vertriebs- und Service-Teams, effektiver mit Kunden zu kommunizieren. Alle drei Bausteine sind kostenlos als Einstiegsversion verfügbar und lassen sich schnell und einfach aus der Cloud integrieren. HubSpot hat seinen Firmensitz in Cambridge, Massachusetts, USA, und ist mit Büros in Singapur, Dublin, Sydney, Tokio und Portsmouth, New Hampshire, USA, weltweit vertreten. In 2017 wird HubSpot mit einem ersten deutschen Büro in Berlin sein Engagement im DACH-Markt verstärken. Erfahren Sie mehr auf Facebook, Twitter, im Blog oder unter http://www.hubspot.de.


 

Disclaimer

Die Online-Pressefächer sind ein gemeinsamer Service der Koelnmesse und dem Originaltext-Pressedienst press1.de Verantwortlich für den Inhalt der Pressemitteilungen sind die jeweils herausgebenden Unternehmen. Diese stellen Koelnmesse von jeglichen Ansprüchen Dritter, die im Zusammenhang mit dem Gebrauch der Online-Pressefächer entstehen, frei. Diese Freistellung gilt insbesondere auch für Verstöße gegen das Urheber- und Markenrecht. Sie besteht auch dann fort, wenn die betroffene Pressemitteilung bereits aus den Online-Pressefächern herausgenommen worden ist.

Für Aussteller

Pressefach-Service – Ihr starker Draht zu Presse und Medien!

Jetzt Buchen
Aussteller-Login